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Die ideale Ergänzung zur obligatorischen Unfallversicherung ALLEGRA ermöglicht individuell abgestimmte Leistungen für Kinder, Ju-
gendliche, Hausfrauen, Arbeitnehmer, Senioren, selbständig Erwerbende
und Rentner.

Was versichert ALLEGRA?
Ihre Vorteile auf einen Blick
ALLEGRA greift da ein, wo die Leistungen Ihrer Grundversicherungen
• Kapitalzahlungen im Invaliditäts- und (Krankenkasse oder Berufsversicherungen) enden und versichert:
Heilungskosten
Weltweite Deckung als Privatpatient und grosszügige Kostenvergütungen. Unfalltaggeld
Damit schliessen Sie die Lücken Ihrer Unfall-Grundversicherung: Wir zahlen das Taggeld ab dem 1. Tag und ergänzen die 80% Ihres Gehaltes auf volle 100%. Auch Nichterwerbstätige können Unfalltaggeld versichern. Invalidität
Bei einer Invalidität durch Unfall zahlen wir Ihnen ein Kapital von bis zu 350% • Keine Kürzungen bei Grobfahrlässig- Todesfall
Sie bestimmen die Höhe des Kapitals, das Ihren Hinterbliebenen ausbezahlt werden soll, falls Sie an unmittelbaren Unfallfolgen sterben. Welche Leistungen bietet ALLEGRA?
Umfassender Schutz
Mit ALLEGRA erhalten Sie kostengünstig die Privilegien einer Privatversiche- Weltweite Assistance
Eingeschlossen in ALLEGRA ist auch eine Assistance-Versicherung, die Ihnen viele Sorgen abnimmt – rund um die Uhr, rund um die Welt! Spitaltaggeld
Ob im Spital, in der Kur oder der Rehabilitationsklinik, mit dem Spitaltaggeld von ALLEGRA entlasten Sie Ihr Portemonnaie mit einem unabhängigen Warum gerade ALLEGRA von GENERALI?
Weil ALLEGRA für wenig Geld die Lücken der obligatorischen
Grundversicherung schliesst. Diese sind bekannt: Die Heilungskosten
werden nur bis zur Höhe der festgelegten Grundtarife übernommen, ein Recht auf freie Arzt- und Spitalwahl besteht nicht, und im Invaliditätsfall wird die Entschädigung in Form von Renten und nicht als Kapital ausbezahlt. ALLEGRA bietet auch für Hausfrauen, Nichterwerbstätige, Schüler und ALLEGRA im Überblick
Kombinationsmöglichkeiten
Wann beginnt und en-
Der Vertrag ist während der in der Police det die Versicherung?
Die Versicherung erneuert sich nach Ablauf der vereinbarten Dauer jeweils stillschweigend um ein weiteres Jahr, wenn sie nicht spätestens drei Wo gilt die Versiche-
Die Versicherung gilt auf der ganzen Welt. Wer ist versichert?
Alle in der Police bezeichneten Personen sind gegen Unfall versichert, sofern sie ihren Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein Wie wird die Prämie be-
Prämienbeispiel Hausfrau:
rechnet?
Jahresprämie (inkl. Rabatte) CHF 376.80
Bei Vollinvalidität (Kapital) CHF 525'000.- Ein konkretes Beispiel
Während des USA-Urlaubs von Familie Huber macht der Sohn eine Spritztour mit einem Mountainbike und stürzt schwer. Er verletzt sich am Bein und muss zu einer Notfallbehandlung in eine Spezialklinik eingewiesen werden. Die Familie macht sich Sorgen: Zum einen um den Gesundheitszustand des Sohnes, zum anderen um die möglichen Kosten des Unfalls, die das Urlaubs- Zum Glück hat die Familie die Nummer der « Hotline » dabei und GENERALI nimmt die Dinge in die Hand. Die Rechnung für die stationäre Behandlung in einem entsprechenden Spital in den USA wird bezahlt und die Kosten werden im voraus übernommen. Anschliessend wird die Rückführung des Verletzten auf einem Linienflug in Begleitung eines Arztes organisiert. Die Familienmitglieder, die ihren Aufenthalt verlängern mussten, um den Verletzten zu betreuen, müssen nicht einen Rappen mehr ausgeben. Auch diese zusätzlichen Kosten werden von GENERALI, bis CHF 5'000.- übernom- Einen Monat später ist der Unfall schon Vergangenheit. Der Sohn ist inzwi- schen vollkommen genesen und kann sich besonders über die Nachricht freu- en, dass GENERALI auch die Kosten für den Ersatz des Mountainbikes (bis CHF 5'000.-), das bei dem Unfall vollständig beschädigt wurde, übernimmt. Ausserdem erhält er eine Entschädigung (bis CHF 60.- pro Tag) für die Zeit seiner Arbeitsunfähigkeit und seinen Spitalaufenthalt. Haben Sie noch Fragen?

Source: https://www.generali.ch/dms/xpw/files_de/produktedokumente/factsheets/pdf_allegra_factsheet_de.pdf

An introduction to pediatric psychopharmacology

An Introduction to Pediatric Psychopharmacology  by Sandra DeJong, MD, Associate Training Director, Child Psychiatry, Cambridge Hospital, Harvard Medical School October 2007 The information below is intended as general guidelines to the pediatrician. In no way is this information intended to guide specific practice with specific patients. DO NO HARM - As with all medications, psychotropic

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Auckland Regional Public Health Service Cornwall Complex, Floor 2, Building 15 Greenlane Clinical Centre, Auckland Private Bag 92 605, Symonds Street, Auckland 1150, New Zealand Telephone: 25th May 2012 Dear Parent/Caregiver, (Whooping cough (pertussis) A child from Western Springs College has been diagnosed with whooping cough. What is whooping cough? Whooping cough is a

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