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Erheblich verbesserte Evidenz bei funktionellen StörungenOb funktionelle Magenbeschwerden, prämenstruelles Syndrom oder unspezifischer Thoraxschmerz; unter funktionellen somatischenSyndromen leidet ein großer Teil der Patienten allgemein- und fachärztlicher Sprechstunden. Die Ergebnisse aus einer Reihe aktuellerStudien können dazu beitragen, diese oft als schwierig erlebten Patienten erfolgreich zu behandeln und viel Frustration zu vermeiden.
Die erheblich gewachsene Evidenz spricht dabei für multimodale Ansätze, die die Eigenverantwortlichkeit des Patienten fördern.
Bei funktionellen somatischen Syndromen (FSS) ist es die richtige Mischung aus organspezifischem und psychosozialem Ansatz, die denTherapieerfolg verspricht. Nichtmedikamentöse Behandlungsansätze, die das aktive Mitwirken des Patienten erfordern, scheinen dabeiwirksamer zu sein als passive Verfahren, wie etwa Injektionen oder Operationen. Das sind die Kernergebnisse einer wissenschaftlichenÜbersichtsarbeit, die vor kurzem in der international renommierten medizinischen Fachzeitschrift Lancet erschien[1]. Erstmalig wurdendamit die Ergebnisse und Evidenzbewertungen sämtlicher seit 2001 erschienenen systematischen Reviews und Metaanalysen fürinsgesamt zwölf funktionelle somatische Syndrome zusammengetragen und interpretiert.
Wenn unser Resümee bei Allgemeinmedizinern, Fachärzten mit somatischem Schwerpunkt und bei Psychotherapeuten Gehör findet, dann bedeutet dies eine sehr große Chance für diese Patienten, die oft auf einen langen Leidensweg zurückblicken , betont derErstautor der Studie, Prof. Peter Henningsen, München. Patienten mit FSS fühlen sich in der Regel stärker beeinträchtigt als Patientenmit ähnlichem Beschwerdebild und bekannter organischer Ursache. So ist beispielsweise die Lebensqualität der Patienten beimFibromyalgiesyndrom stärker eingeschränkt als etwa bei einer Rheumatoiden Arthritis , ergänzt Prof. Stephan Zipfel, Tübingen. DieCrux, so die Autoren, liege darin, dass es bislang noch kein tragfähiges Klassifikationssystem für diese Erkrankungen gäbe und einausschließlich somatischer Ansatz ebenso zu kurz greife, wie ein ausschließlich psychologischer.
Evidenzlage deutlich verbessertDie Übersichtsarbeit, so Henningsen, gebe aber Anlass zur Hoffnung, denn sie zeige eindrucksvoll, wie sich die Evidenzlage zu einerReihe funktioneller Syndrome wie beispielsweise Fibromyalgie, chronischer Lumbago oder Spannungskopfschmerz in den letzten Jahrenentscheidend verbessert habe.
Medikamentöse Ansätze, die primär auf die Verbesserung der beeinträchtigten Organfunktion abzielen, haben sich bei einem Teil deruntersuchten Syndromgruppen als wirksam erwiesen. Mit am besten belegt ist in diesem Zusammenhang die Wirksamkeit derSerotoninrezeptorliganden Tegaserod und Alosetron beim Reizdarmsyndrom. Diese Substanzen sind aber mit dem Risikoschwerwiegender kardiovaskulärer bzw. gastrointestinaler Nebenwirkungen behaftet und in Deutschland nicht zugelassen. DieWirksamkeit von Spasmolytika ist beim Reizdarmsyndrom mit mittlerem Evidenzgrad nachgewiesen, ebenso die von trizyklischenAntidepressiva und von Psychotherapie.
Für peripher wirksame Medikamente konnte nicht bei allen Formen des FSS ein Nutzen nachgewiesen werden. BeimFibromyalgiesyndrom etwa oder dem chronischen Unterbauchschmerz gibt es dafür keine oder nur schwache Evidenz.
Aktives Mitwirken des Patienten ist essenziellDemgegenüber erscheint folgende Beobachtung wie ein roter Faden, der sich durch alle Syndromgruppen hindurch zieht: DieWirksamkeit von Therapieverfahren, bei denen der Patient eine aktive Rolle übernimmt, konnte mit mittlerem bis hohem Evidenzgradbelegt werden. So konnte beispielsweise für die Fibromyalgie mit hohem Evidenzgrad gezeigt werden, dass sie durch einemultidiziplinäre Therapie, die aktives Körpertraining und Psychotherapie umfasst, wirksam behandelt werden kann. Vergleichbar gutbelegt ist bei den meisten FSS die Wirksamkeit zentral wirksamer Substanzen, wie etwa Antidepressiva.
Viele FSS, ein Entstehungsmechanismus?Das vergleichbar gute Ansprechen der unterschiedlichsten FSS auf ähnliche oder identische Therapiestrategien wird von den Expertenals eines von vielen Indizien dafür gewertet, dass die verschiedenen FSS zwar in ihrer klinischen Erscheinung sehr unterschiedlich sind,aber in ihrem pathophysiologischen Zusammenspiel organischer und umweltbedingter Auslöser, kognitiver und psychosozialerKomponenten sehr große Ähnlichkeiten aufweisen. Man neigt daher dazu, funktionelle somatische Syndrome nicht mehr getrennt nachOrgansystemen und aus der Perspektive der jeweiligen somatischen Unterdisziplinen zu klassifizieren, sondern als Erkrankungsgruppe,die durch ein Zusammenwirken spezifischer organischer und psychischer Faktoren gekennzeichnet ist , berichtet Prof. WolfgangHerzog, Heidelberg. Dafür spreche unter anderem die Tatsache, dass viele Patienten Symptome aus mehreren, sich überschneidendenFSS aufwiesen, wie beispielsweise Spannungskopfschmerz und Lumbago.
Den Schlüssel nicht übersehenDie frühzeitige Erkennung und adäquate Behandlung eines FSS erfordere, so Herzog, einen besonders wachsamen Blick des Arztes.
Sonst, so das Ergebnis einer Studie in Primärarztpraxen, besteht die Gefahr, dass der Arzt die Schlüssel zur psychosozialen bzw.
interpersonellen Dimension der Erkrankung übersieht, obwohl sie vom Patienten oft relativ deutlich ins Spiel gebracht werden. Die Folgeist dann die weitere Somatisierung der Erkrankung und zwar durch den Arzt, der dann zu teurer Diagnosetechnik, unwirksamen oder garinvasiven Therapien greift. In diesem Zusammenhang warnt Herzog davor, dass einzelne Syndrome, aufgrund ihrer somatischenErscheinung in einem bestimmten Spezialgebiet verortet, ausschließlich aus der organmedizinischen Sicht des jeweiligen Spezialistenwahrgenommen und behandelt werden.
Aber auch die Bewertung der Erkrankung als rein psychogen, wie sie die derzeitigen Klassifikationssysteme unter der Kategorie somatoforme Störungen vorsieht, kann problematisch sein, besonders wenn sie die Möglichkeiten einer flankierenden symptomatischen bzw. peripher wirksamen medikamentösen Therapie ausblendet und bei den Betroffenen die Angst weckt, als psychisch krank stigmatisiert zu werden.
Wertvolle Empfehlungen zur Stufentherapie Um die viel versprechenden Forschungsergebnisse der letzten Jahre für eine bessere Versorgung von Patienten mit FSS nun wirklich nutzen zu können, ist eine gezielte ärztliche Fortbildung unabdingbar , resümiert Herzog. Die Erkennung und Behandlung von FSS kann beispielsweise im Primärarztbereich bereits durch ein kurzes, gezieltes Training verbessert werden. Auch das Medizinstudium sollentsprechende Fähigkeiten in Zukunft stärker fördern.
Einen wertvollen Beitrag zu einem strukturierten Vorgehen bei dieser anspruchsvollen Erkrankungsgruppe haben die Autoren aufGrundlage der neuesten Forschungsergebnisse bereits im Rahmen der Übersichtsarbeit in Form von Empfehlungen zumBehandlungs-Management bei FSS vorgestellt (s. Beiblatt Empfehlungen zur Behandlung von funktionellen somatischen Syndromen ).
[1] Henningsen P., Zipfel S., Herzog W.;Management of functional somatic syndromesLancet, 2007, 369(9565):946-55Stand: 29.10.07 EVIDENZ: Im medizinischen Zusammenhang zeigt die Evidenz an, wie gut eine bestimmte Aussage, beispielsweise Medikament xywirkt bei der Erkrankung z wissenschaftlich belegt ist. In systematischen Untersuchungen kann der Evidenzgrad einer Aussage anhandder Zahl, Größe und Qualität der dazu vorliegenden Studien beurteilt werden. Dazu gibt es international anerkannte Kriterien.
FIBROMYALGIE u.a. auch als Weichteilrheumatismus, Muskelrheumatismus oder Fibrositis bezeichnet. Chronische, nicht-rheumatischeErkrankungen mit Schmerzen der Muskulatur und Skelettweichteile, Müdigkeit / Erschöpfung und Schlafstörungen. Eine Beziehung zumchronischen Müdigkeits- / Erschöpfungssyndrom wird diskutiert.
FUNKTIONELLES SOMATISCHES SYNDROM: Erkrankung, die durch anhaltende körperliche Beschwerden gekennzeichnet ist und fürdie eine adäquate Untersuchung keine ausreichend erklärende strukturelle oder anderweitig spezifizierte organmedizinische Ursachezutage fördert. Körperliche Beschwerden werden in diesem Zusammenhang in die drei Hauptgruppen Schmerzen,Funktionseinschränkungen und Müdigkeit / Erschöpfung differenziert.
GASTROINTESTINAL = den Magen-Darm-Trakt betreffend INJEKTION: Verabreichung eines Medikaments über eine Spritze INTERPERSONELL: zwischenmenschlich, die Beziehung und Interaktion verschiedener Personen betreffend INVASIV: in diesem Zusammenhang sind damit Eingriffe gemeint, die einschneidend und risikobehaftet sind, wie etwa bestimmteOperationen oder Medikationen KARDIOVASKULÄR = Herz und Blutgefäße betreffend KOGNITIV = das Denken, Verstehen und die Bildung von Konzepten betreffend LUMBAGO = Schmerzen der Lendenwirbelsäule METAANALYSE = statistische Zusammenführung der Ergebnisse mehrerer Studien, die alle die gleiche Frage untersuchen PATHOPHYSIOLOGISCH = das Zusammenspiel krankheitsverursachender körperlicher Vorgänge betreffend PERIPHER WIRKSAM: Im Textzusammenhang sind damit Medikamente gemeint, die direkt am Organ ansetzen, in dem dieBeschwerden lokalisiert sind, wie z.B. bei funktionellen Magenbeschwerden Medikamente, die die Magensäureproduktion hemmen (s.
auch zentral wirksam ).
PRÄMENSTRUELLES SYNDROM = Ausgeprägte Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Reizbarkeit, depressive Verstimmung oderBauchschmerzen vor der Menstruation. 20 30% aller Frauen sind davon betroffen.
PRIMÄRARZT: In der Regel Allgemeinarzt, hausärztlicher Internist oder praktischer Arzt, der erste Anlaufstelle für den Patienten ist unddiesen im Sinne eines Gesamtbehandlungsplans behandelt, gegebenenfalls gemeinsam mit anderen Fachärzten, Psychotherapeutenetc.
PSYCHOTHERAPEUT: geschützte Berufsbezeichnung, die nur durch gesetzlich definierte Ausbildungsgänge erreicht werden kann.
Näheres s. Guide durch den Dschungel der Psychoberufe SOMATISIERUNG = wörtlich Verkörperlichung . Gemeint ist das Hervorrufen oder Verstärken körperlicher Beschwerden im Rahmeneiner psychischen oder psychosomatischen Erkrankung.
SPASMOLYTIKA = krampflösende Medikamente, in diesem Zusammenhang auf die glatte Muskulatur des Darms wirkend SYMPTOMATISCH: in diesem Zusammenhang "auf die Symptome abzielend" SYNDROM = Kombination bestimmter Symptome, beispielsweise ist das Reizdarmsyndrom durch Bauchschmerzen,Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen gekennzeichnet SYSTEMATISCHES REVIEW = Überblick über wissenschaftliche Studien, der nach einer detailliert nachvollziehbaren Methodik erstelltwurde.
TRIZYKLISCHE ANTIDEPRESSIVA: Eine der ersten gegen Depressionen eingesetzten Substanzgruppen. Mittlerweile sind sie in derDepressionsbehandlung nicht mehr Mittel der ersten Wahl, weil es verträglichere und risikoärmere Alternativen gibt.
UNSPEZIFISCHER THORAXSCHMERZ: Unspezifische Schmerzen des Brustkorbs. Die möglichen Ursachen sind vielfältig.
Erkrankungen des Herzens, der Lunge, der Brustwand aber auch der Verdauungsorgane müssen in Erwägung gezogen werden. Oft wirdjedoch keine klar einem Organ zuzuordnende Ursache gefunden.
ZENTRAL WIRKSAM: In diesem Zusammenhang Medikamente, die wie etwa bestimmte Antidepressiva - auf das Gehirn wirken unddort beispielsweise die Schmerzwahrnehmung und Stimmungslage verändern.
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