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Der Paritätische Gesamtverband führte am 4. und 5. Juni in Potsdam einen Pflegekongress zum Thema
„Pflege als Versicherungsleistung – Perspektive trotz Legislative“ durch. Für den SoVD nahmen Edda Schlie-
pack (Präsidiumsmitglied und Sprecherin der Frauen), Meike Janßen (Leiterin der Abteilung Sozialpolitik des

Seit vielen Jahren leidet das SoVD-Mitglied Anna K. (Name geändert) SoVD Niedersachsen) und Dr. Simone Real (Referentin in der Abteilung Sozialpolitik des Bundesverbandes) unter einem hochgradigen Schmerzsyndrom und musste deshalb ihre Arbeit
teil. Der Kongress bot Fachleuten eine Plattform, um Perspektiven für die Pflege und den neuen Pflegebe- als Kassiererin aufgeben. Bis Oktober 2005 bezog die 45-Jährige eine Rente
dürftigkeitsbegriff sowie Anforderungen an eine zukunftssichere Pflege aufzuzeigen.
wegen verminderter Erwerbsfähigkeit von der Deutschen Rentenversiche-rung. Für die Fortsetzung dieser Rentenzahlung stellte Frau K. einen Wei- Nach der Begrüßung durch Heidi mehr wird der Grad der Selbststän- Berücksichtigung. tergewährungsantrag und wurde anschließend von mehreren Gutachtern Merk (Vorsitzende des Paritätischen digkeit bei der Durchführung von Verschiedene Workshops boten der Rentenversicherung untersucht. Gesamtverbandes) lobte Dr. Eckhard Aktivitäten und der Gestaltung von darüber hinaus Einblick in Praxis- Der Antrag von Frau K. wurde daraufhin mit der Begründung abgelehnt, Grambow (Bundesministerium für Lebensbereichen zum Maßstab der modelle rund um das Thema Pflege. sie sei gesundheitlich wieder in der Lage, einer Vollzeittätigkeit nachzu-Gesundheit) den Zum Ende der gehen. Der gegen diese Entscheidung eingelegte Widerspruch des SoVD- Veranstaltung Mitglieds wurde 2006 zurückgewiesen, obwohl zahlreiche Fachärzte Frau fand eine Podi- K. ein langjähriges und sehr stark ausgeprägtes Schmerzsyndrom attestiert ums- und Ple- hatten. Schließlich wandte sich die Ratsuchende an das SoVD-Sozialbe- numsdiskussion ratungszentrum in Osnabrück und reichte mithilfe des Geschäftsstellen- statt. Beteiligt leiters Carsten Elmer Klage beim Sozialgericht in Osnabrück ein. Aus den daran waren die dazugehörigen Unterlagen ging eindeutig hervor, dass die medikamentöse pflegepolitischen Behandlung von Frau K. an ihren Grenzen angekommen und außerdem ein Sprecher Willi weiteres Krankheitsbild hinzugekommen war. Die Deutsche Rentenversi- Zylajew (MdB, cherung blieb jedoch bei ihrer bis dahin vertretenen Auffassung. Weiter CDU / CSU), Dr. unterstützt vom SoVD, hat Frau K. nicht aufgegeben. Im April vergangenen Ilja Seifert (MdB, Jahres ordnete das Sozialgericht schließlich eine medizinische Begutach- Die LINKE) und tung an. Der eingeschaltete Gerichtsgutachter bestätigte, dass Frau K. unter Heinz Lanfer- einer schwerwiegenden chronischen Schmerzerkrankung leide und nicht (MdB, mehr fähig sei, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Das Blatt wendete FDP) sowie Rolf sich und das Engagement des SoVD führte zu einem positiven Ausgang für Höfert (Der Pari- Frau K.: Denn die Deutsche Rentenversicherung lenkte ein und zahlt nun tätische Gesamt- nicht nur die volle monatliche Erwerbsminderungsrente, sondern auch eine verband und Ge- Nacherstattung in Höhe von 28 000 Euro.
Klaus Wingen- Edda Schliepack und Heidi Merk waren sich einig, dass es bei einer Dif- geverbandes).
feld (Institut für ferenzierung in fünf Bedarfsgrade, anstatt wie bisher in drei Pflegestufen,
Pflegewissen- für die betroffenen Menschen nicht zu Benachteiligungen gegenüber dem Präsidiumsmit-
schaft an der geltenden Recht kommen dürfe.
lefeld) Grundzüge und erste Erfah- Pflegebedürftigkeit erhoben. Neben en, Edda Schliepack, forderte im Wer an der Rente mit 67 festhält, nimmt in Kauf, dass sich das Risiko der rungen des neuen Begutachtungs- den Alltagsverrichtungen des tägli- Rahmen des Kongresses, dass die Altersarmut für ältere Beschäftigte deutlich erhöht. Die Rente mit 67 ist aus verfahrens, welches auf eine hohe chen Lebens finden so auch kogni- Einteilung in Bedarfsgrade nicht arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Gründen nicht vertretbar. Die derzeiti-Akzeptanz stößt. Nach dem neuen tive und kommunikative Fähigkei- dazu führen dürfe, dass Menschen, ge und absehbare Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmerinnen Verfahren wird die Ausprägung der ten, Verhaltensauffälligkeiten oder die jetzt bereits einer Pflegestufe und Arbeitnehmer erfüllt nicht einmal im Ansatz die Rahmenbedingungen, Pflegebedürftigkeit nicht mehr nach der Umgang mit krankheits- und zugeordnet sind, künftig schlechter die für die Rente mit 67 erforderlich wären. der „Laienpflegezeit“ ermittelt, viel- therapiebedingten Anforderungen gestellt werden.
Die Rente mit 67 vergrößert die Lücke zwischen Berufsaustritt und Ren- teneintritt und erhöht das Risiko von Altersarmut. Dies belegen auch die beiden im Dezember 2008 und Mai 2009 vorgelegten Monitoringberichte Frauen im SoVD – das Thema
des „Netzwerks für eine gerechte Rente”, dem Gewerkschaften und Sozi-alverbände angehören, darunter auch der SoVD (Download des Berichtes unter www.sovd.de). Mit dem gemeinsamen Konzept von SoVD, DGB und Volkssolidarität „Erwerbstätigenversicherung: Rente mit Zukunft“ liegen konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung einer Erwerbstätigenversicherung vor, die in finanzieller und sozialpolitischer Hinsicht eine nachhaltige Fort- entwicklung der Rentenversicherung darstellen.
Die Zahl der Männer, die eine Babypause machen, hat sich verdoppelt. Waren es Anfang 2007 sieben Prozent,
Schweinegrippe: Mediziner warnen vor Prophylaxe sind es heute 16 Prozent, die für ihre Kinder eine berufliche Auszeit nehmen. Vor der Einführung des Eltern-
geldes haben gerade einmal 3,5 Prozent der Väter Elternzeit beantragt. Was die Dauer der Pause anbelangt,
halten sich die Männer jedoch bescheiden zurück.

Viele Deutsche mit harmlosem Schnupfen oder Husten schlucken Tamiflu zwischen den Geschlechtern gibt es oder andere virushemmende Mittel – aus Angst vor der neuen Influenza allerdings hinsichtlich der Bereit- oder Schweinegrippe. Das Grippemittel wirkt jedoch gar nicht bei einer schaft, in Elternzeit zu gehen. 60 normalen Erkältung und kann gefährliche Nebenwirkungen haben, warnen Prozent der Männer erklärten eine Ärzte. Wenngleich etwa ein Viertel bis die Hälfte der Deutschen theoretisch hohe Bereitschaft, die aber deut- an der Schweinegrippe erkranken könnte, besteht derzeit deshalb die grö- lich vom Einkommen des Befragten ßere Gefahr bei der ungerechtfertigten Einnahme von Grippe-Präparaten, abhängig ist: je höher das Einkom- die nur bei nachgewiesenen Grippefällen eingesetzt werden sollten.
Während die Influenza jedes Jahr vor allem Kinder und alte Menschen geringer die Bereitschaft, selbst betrifft, ist es denkbar, dass ältere Menschen im Falle der Schweinegrippe Elternzeit zu nehmen. Hingegen bereits genügend Antikörper gegen ähnliche Virenstämme haben und nicht wären 90 Prozent der Frauen auch zur Hauptpersonengruppe der Erkrankten gehören. Birgit Kloss
An der Entwicklung eines Impfstoffes wird unter Hochdruck gearbeitet. Referentin für Frauenpolitik
Ob die herkömmliche Grippeimpfung zumindest teilweise Schutz gegen im SoVD-Landesverband
Mit der Einführung des Eltern- Schweinegrippe bieten kann, ist noch nicht endgültig geklärt. Die Wirk- Niedersachsen
geldes sind in der finanziellen För- stoffe Oseltamivir und Zanamivir scheinen wirksam zu sein. Sie werden derung von Familien neue Wege be- normalerweise zur Vorbeugung und Therapie der humanen Influenza 70 Prozent der Männer für eine Ba- den. Die Bedeutung der Familie ist schritten worden. Doch es müssen eingesetzt. Laut Robert-Koch-Institut geht von der Schweinegrippe für bypause von zwei Monaten und nur hoch. Jedoch sind die Männer noch die Rahmenbedingungen für Frau die Bevölkerung nach wie vor keine allgemeine Gefährdung aus. Fol-rund vier Prozent für zwölf Monate. zögerlich auf dem Weg zu einem und Mann stimmen, ohne Nachtei- gende Schutzmaßnahmen sollten beachtet werden: Der enge Kontakt zu Bei den berufstätigen Müttern hin- aktiven Vaterdasein und machen es le in den Beruf zurückkehren und gegen bleiben 76 Prozent für zwölf eher kurz. Laut einer bundesweiten dann Familie und Beruf vereinba- Monate zu Hause und nur vier Pro- Studie würde mehr als die Hälfte der ren zu können. Der Weg ist noch Info
deutschen Männer bei entsprechen- weit, denn die neuen Krippenplätze Der Grund für die relativ kurze den beruflichen Rahmenbedingun- lassen noch auf sich warten. Zudem Auszeit der Väter liegt vor allem an gen Elternzeit nehmen.
Da sich das Elterngeld am bishe- gelöst. Wohin mit den Kindern, wenn Fragen zur Schweinegrippe be- fernhält, verhindert, dass die Erre- und den Wiedereinstieg in den Be- rigen Einkommen orientiert, bewer- die 14 Monate Elternzeit vergangen antworten die Experten des Bun- ger auf die Schleimhäute übergehen
ruf. Interessant, wenn man bedenkt, teten höhere Einkommensgruppen sind? Und wer betreut die Kleinen desgesundheitsministeriums unter können. Erkrankte Personen sollten
dass auch Frauen diese Nachteile im den Einfluss des Elterngeldes häu- am Nachmittag, wenn sie von Kin- Tel.: 01805 / 99 66 19, montags bis Nase und Mund mit einem Taschen-
Job zu erwarten haben, wenn sie sich figer positiv als niedrigere Einkom- dergarten und Schule nach Hause donnerstags von 8 bis 18 Uhr und tuch abdecken, wenn sie niesen, und
für eine berufliche Auszeit entschei- mensgruppen.

Source: http://www.sovd.de/fileadmin/downloads/sovd-zeitung/sovd_2009_07_s04.pdf

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Directeur Spirituel : Bienfaiteurs : Ancien Maharajah du Jammu et du Cachemire Dépasser les préjugés et l’égocentrisme (2ème partie) Un esprit qui est obsédé par lui-même, qui est contrôlé par l’ego, est un esprit rigide, prompt à la critique et encombré de préjugés… un esprit réellement éclairé resterait serein, sans préférence ni a

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