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Wifka.de

24. Okt. 2013, 23:10
http://www.welt.de/121197840
Viktor Vekselberg
Betrügerbande gibt sich als russischer Milliardär ausRaubzug unter falschem Namen: Eine Bande gibt sich als russischerMilliardär Viktor Vekselberg aus. Sie fälschen die Homepage von seinerFirma Renova – und erbeuten Hunderttausende Euro. Von Samuel Gerber Wie schön, wenn sich Oligarch Viktor Vekselberg persönlich auf eine Verkaufsannonce imGebrauchtwagen-Portal meldet. Wie sich zeigt, ist es zu schön, um wahr zu sein. Sich alsrussischer Milliardär auszugeben, ist vielmehr die Masche international operierender(Link: http://www.welt.de/120709853) mit rabiatem Raubverbinden.
Die Opfer der Bande stammen meist aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
(Link: http://www.renova.ru/press-center/releases/21/6651/?sphrase_id=20924) explizit vor den Machenschaftender sogenannten "Rip-Dealer" zu warnen. Rolf Schatzmann, Compliance-Verantwortlicherder Gruppe in der Schweiz, kennt bereits sieben Fälle, bei denen falsche Renova-Visitenkarten, der Name der Familie Vekselberg oder eine gefälschte Webseite der Firmaverwendet wurden.
"Renova hat umgehend mit den Behörden Kontakt aufgenommen und warnt ausdrücklichdavor, sich mit solchen Personen einzulassen", mahnt das Unternehmen.
Treffen in Mailand
(Link: http://www.renova-group.co.uk/) vonVekselbergs Renova-Gruppe, die der echten zum Verwechseln ähnlich sieht, ist dennochweiterhin aktiv. Sie könnte immer noch Unachtsame in die Falle locken.
Unachtsame wie jener 70-jährige deutsche Immobilienmakler – nennen wir ihn Klaus Brehm.
Brehm brauchte für ein größeres Projekt einen Kredit von elf Millionen Euro. Ein Bekannterempfahl ihm einen gewissen Al Merhan El Faid aus Dubai, den er aber nicht persönlichkenne.
Brehm nahm via E-Mail mit El Faid Kontakt auf. Dieser vermittelte ihn weiter zumangeblichen Sohn von Viktor Vekselberg, Leonard Felixowitsch Wekselberg, und gab auchdessen Mail-Adresse an: wekselberg@gmx.co.uk.
Am Telefon wurde vereinbart, dass ein Kreditvertrag aufgesetzt werde und man sich dazu inMailand treffen wolle. Brehm solle die nötigen Dokumente sowie 150.000 Franken (rund122.000 Euro) in bar als Vermittlungsgebühr für El Faid mitbringen.
Im September vergangenen Jahres traf Brehm in einem noblen Hotel in der italienischenStadt jenen Mann, der sich ihm gegenüber als Leonard Felixowitsch Wekselberg ausgab.
Mitten in den Verhandlungen entriss er dem verdutzen Gegenüber die 150.000 Franken –und flüchtete mit einem vor dem Hotel bereitstehenden Fahrzeug.
Betrüger rauben Bargeld
Brehm war geschockt. Der italienischen Polizei wollte er den Raub aber nicht melden.
Stattdessen nahm er mit Schatzmann von Renova in der Schweiz Kontakt auf – genauso wiejener Mann, dem in Basel auf ähnliche Weise 75.000 Franken gestohlen wurden. Renovaselbst erstattete in der Schweiz inzwischen Anzeige gegen Unbekannt.
Über falsche E-Mail-Adressen Kontakt aufnehmen, ein lukratives Geschäft vorschlagen,Vertrauen aufbauen und schließlich ein Treffen vereinbaren, bei dem das Opfer Bargeldmitnimmt: Diese Masche wiederholen die Betrüger immer wieder.
Das weiß Privatermittler Josef Resch von der Detektei Wifka in Lübeck, der im Auftrag vonBetrugsopfern der Bande auf der Spur ist. Resch sind inzwischen 30 bis 40 solcher "Rip-Deals" bekannt. Die Deliktsumme bewege sich zwischen rund 4000 und 200.000 Euro.
Hohe Dunkelziffer
Auch wenn die Geschädigten der wohl acht bis zehn Köpfe starken Bande meist Deutsche,Österreicher und Schweizer waren, nehmen die Privatermittler an, dass die Keimzellen inItalien, Spanien und den Niederlanden liegen.
Die Betrüger könnten aber einen osteuropäischen Hintergrund haben. Provider dergefälschten Renova-Website ist gemäß Domainnamen-Abfrage das Telekom-UnternehmenVerat Net in Belgrad.
(Link: http://www.welt.de/118505073) nicht als einziges Unternehmen Ziel der"Rip-Dealer". Auch andere Firmen-Homepages wurden offenbar gefälscht. Im Fall einerindischen Gesellschaft wurde sogar direkt auf die echte Seite verwiesen.
Generell schätzt Wifka den durch "Rip-Deals" und ähnliche Betrugsmaschen entstandenenSchaden auf rund 400 Millionen Euro im Jahr. Privatermittler Resch zufolge dürfte dieDunkelziffer aber doppelt so hoch liegen, weil oftmals auch Schwarzgeld im Spiel sei. Nochist denn auch kein "falscher Vekselberg" verhaftet worden.
(Link: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/bande-lockt-mit-falschem-viktor-vekselberg-515491) ist zuerst
(Link: http://www.handelszeitung.ch/) erschienen.
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Source: http://www.wifka.de/vekselberh-diewelt.pdf

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